Blumen für ein Lächeln

Der Blumen-Effekt

Was wir schon immer dachten, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen: Blumen erzeugen positive Emotionen. Und ein Lächeln auf unseren Gesichtern! Wie das zustande kommt, erklären wir hier.

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Ein aufrichtiges Lächeln

Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte der französische Neurologe Guillaume Duchenne, dass sich die Muskeln um die Augen bei einem spontanen, authentischen Lächeln synchron zur Bewegung der Mundwinkel nach oben zusammenziehen. Im Gegensatz dazu erkennt man ein "falsches", aufgesetztes Lächeln in der Regel daran, dass sich nur die Mundwinkel nach oben bewegen. Deshalb wird ein aufrichtiges Lächeln auch als Duchenne-Lächeln bezeichnet.

Wenn wir unseren Liebsten einen Blumenstrauß schenken, können wir so gut wie sicher sein, dass das Lächeln echt ist: Untersuchungen haben nämlich gezeigt, dass Blumen bei Frauen genau dieses Duchenne-Lächeln verursachen.

Und die Wirkung von Blumen hält auch nach dem Moment des Gebens an: Drei Tage nach Erhalt der Blumen fühlen sich die Frauen immer noch besser als zuvor. Blumen wirken sich also unmittelbar und langfristig auf das Wohlbefinden aus.

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Unsere Liebe zu Blumen beruht auf dem menschlichen Bedürfnis, sich mit der Natur zu verbinden. Wir alle brauchen die Verbindung zur Natur für unsere Gesundheit und unser Glück.

Wenn wir nun also jemanden zum Lächeln bringen wollen, wissen wir genau, was zu tun ist – und zwar mit Erfolgsgarantie.