Rezept: gesunder und blumiger Poké Bowl

Essen und trinken auf Hawaii

Aloha! Wir sind verrückt nach diesem Food-Trend, der mittlerweile überall auftaucht. Der Poké Bowl ist aktuell das angesagteste Gericht. Er kommt mit allerlei Leckerbissen daher und sieht nicht nur unglaublich bunt aus, sondern ist auch noch gesund. Um dieses traditionelle hawaiianische Gericht genießen zu können, brauchen Sie aber keine Air Miles mehr zu sammeln. Sie können Ihren Poké Bowl in der Stadt essen oder machen ihn zu Hause selbst, natürlich mit Ihrer ganz persönlichen Note. Sagen Sie „Aloha“ zu diesem Poké Bowl mit Blüten! 

Rezept: gesunder und blumiger Poké Bowl Tollwasblumenmachen.deCopyright: fishwife.co.za

Das benötigen Sie

  • Salat oder Reis als Basis

  • Vier Ihrer Lieblingsgemüsesorten - zum Beispiel Gurke, Avocado, rote Zwiebel und Algensalat. 

  • Proteine aus Fisch (Lachs), Fleisch (Geflügel-Stücke) oder eine vegetarische Zutat (Tofu)

  • Ein leckeres Dressing, so würzig, wie Sie es mögen

  • Drei schöne Toppings, zum Beispiel Frühlingszwiebeln, Ingwer und Sesam

  • Essbare Blumen* (beispielsweise Calendula) 

So wird’s gemacht

Schritt 1: 

Es gibt eigentlich keine Regeln für die Zubereitung eines Poké Bowl. Sie sollten dabei nur Zutaten verwenden, die Ihnen gefallen und die Sie mögen! Beginnen wir mit der Auswahl einer Schale. Je nachdem wie groß der Hunger ist, können Sie den Boden der Schale mit Salat oder Reis (weiß oder braun – beides ist möglich!) füllen.

Schritt 2: 

Dann wird es Zeit für die nächste Lage in Ihrem Poké Bowl. Diese besteht aus kleingeschnittenem Gemüse. Wussten Sie, dass Poké „schneiden“ bedeutet? Dabei ist alles erlaubt: Gurke, Avocado, Rote Zwiebel und Algensalat oder zur Abwechslung mal Rotkohl, Karotten, Mais, japanische Sojabohnen (Edamame) und köstliche, frische Mango.

Schritt 3: 

Gehören Sie zu den leidenschaftlichen Fischessern? Entscheiden Sie sich bei Ihrer Eiweiß-Zutat für geräucherten Lachs, Thunfisch oder Garnelen. Sie essen lieber gegrilltes Hähnchen oder gebratenen Tofu? Das geht natürlich auch! Dann müssen Sie nur noch ein feines Dressing auswählen, das Sie über alles geben, zum Beispiel auf der Basis von würzigem Wasabi oder nussigem Sesam.

 


Schritt 4: 

Die Toppings und die essbaren Blüten sind der finishing Touch, die letzte Zutat, die Sie zum Poké Bowl hinzufügen. Die Ringelblume hat einen frischen und pfeffrigen Geschmack wie Radieschen. Alles zusammen sorgt für zusätzlichen Biss, etwas Säure und ein wenig Schärfe. Auch dabei gilt wieder: einfach mal variieren und "E ʻai kāua". Oder einfach gesagt: Guten Appetit!

Für eine perfekte Mahlzeit sollte Sie auch Ihr Tisch in tropische Atmosphäre versetzen. Verwenden Sie doch mal Kokosnüsse als Vasen. Wie? Das können Sie in unserem exotischen DIY-Tipp lesen

*Noch ein wichtiger Hinweis: Naschen Sie nicht einfach von irgendeiner (Schnitt-)Blume oder Pflanze, verwenden Sie ausschließlich essbare Blüten von spezialisierten Lieferanten, die die Blüten extra zum Verzehr kultiviert haben.